Eine Hand wäscht die andere: Die CDU und die Sicherheitsdienste – aus meiner LinkedIn-Timeline…

Heute fiel mir dieser Beitrag des Sicherheitsdienstleister Kötter in meiner LinkedIn-Timeline auf, den ich doch irgendwie bemerkenswert finde. 

Die Zeitschrift capital schreibt im Februar 2017

Die Kriminalitätsrate steigt nicht, trotzdem sind viele Menschen verunsichert. Davon profitieren Aktien aus der Sicherheitsbranche. 

Sicherheitsdienste, wie Kötter Services profitieren von der Verunsicherung, ebenso konservative Parteien wie CDU. Auf der Internetseite von Jutta Eckenbach steht zur inneren Sicherheit 

Wir müssen alles dafür tun, damit die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und in Essen weiterhin frei und sicher leben könne [sic!]. Schutz vor Kriminalität, Terror und Hass hat höchste Priorität.

Da kann man schön gemeinsame Sache bei der Verunsicherung machen.

In der Pressemeldung formuliert das Unternehmen seine Forderungen an die Politik. Ganz im Terror-Zeitgeist setze man sich für “die Schaffung spezialgesetzlicher Regelungen insbesondere mit Blick auf die Sicherheit für kritische bzw. sensible Infrastrukturen ein.”

Außerdem hat Frau Eckenbach etwas über die hohen Zahlen der Auszubildenden erfahren, heißt es von Kötter. Zurzeit habe man 160 Auszubildende. Auf dem Bewertungsportal Kununu sind die Bewertungen für Kötter überwiegend schlecht und unterdurchschnittlich im Branchendurchschnitt. Auszubildende haben dort das Unternehmen noch nicht bewertet.